Wir sind mit dem Auto nach Kanzem angereist, wo wir wirklich eine ausgezeichnete
Unterkunft gefunden haben. Unser Auto konnten wir dort auch stehen lassen und
für die Rückkehr nach einer Woche war unser Zimmer schon reserviert!

Am ersten Tag war unser Ziel, den Hunsrück so steigungsfei wie möglich
zu erreichen. Wir sind den Saar-Radweg entlang bis Dillingen gefahren und
dann dort über lokale Radwege nach Büschfeld in der Nähe von Wadern.
Diese Route ist fast eben und es sind nur ein paar leichte Steigungen zu bewältigen.
Natürlich würde es kürzere Routen in den Hunsrück geben, wie den
Saarland-Radweg, den Saar-Bostalsee-Nahe-Radweg oder gar den
Rhein-Nahe-Hunsrück-Radweg, aber bei diesen gibt es doch etliche Steigungen!

Die erste Etappe am Nahe-Radweg ist durch recht massive Steigungen gekennzeichnet.
Auch die Wege sind oft nicht so optimal. Da geht es schon ab und zu mal durch den Wald
auf schlecht befahrbaren Schotterwegen.

Ab Idar-Oberstein ist die Strecke dann allerdings sehr gut und es gibt nur noch einige
kleinere Steigungen bis Bingen.

Der Radwag entlang des Rheines ist optimal!

Auch der Moselradweg ist sehr gut zu befahren. Dazwischen gibt es allerdings
immer wieder längere, langweiligere Abschnitte entlang der Hauptstraße,
allerdings immer auf einem straßenbegeleitendem Radweg.

Die Beschilderung ist überall bestens. Nur einmal sind wir ein paar Kilometer
falsch gefahren.

Leider hatten wir oft mit sehr starkem Gegenwind zu kämpfen, aber da kann natürlich
die Strecke nichts dafür!

Die Unterkünfte sind überall sehr gut und mit dem "Bett und Bike Buch" ist es auch relativ
leicht eine passende Unterkunft zu finden.

Wer dazu Näheres wissen will, kann uns gerne über unsere Hauptseite "Radtouren" kontaktieren!

Mit dieser Karte sind wir gefahren:

Das Bett und Bike Buch: